Stratasys FDM 3000 — Technische Daten
Die FDM 3000 stellte Stratasys 1999 vor, zusammen mit WaterWorks, einem Stützmaterial, das sich in einer wasserbasierten Lösung auflöst und so das Ausbrechen der Stützen erspart. Sie teilt mit der FDM 2000 die Grundfläche und den 110-V-Anschluss, bietet aber 406 statt 254 mm Bauhöhe, also rund 254 × 254 × 406 mm. Zwischen der kompakten FDM 2000 und der großen FDM 8000 ist sie damit das Modell für hohe, schlanke Teile und für Geometrien mit innenliegenden Stützen. Als Werkstoffe nennt die Support-Seite ABS-Typen mit Stützmaterial. Die Anlage ist abgekündigt und wird nur noch im Legacy-Support geführt.
Bei einer gebrauchten FDM 3000 sollte man prüfen, ob die WaterWorks-Option tatsächlich vorhanden ist und ein passendes Auswaschbad mitkommt. Daneben zählen ein Probedruck, der Zustand von Extruderkopf und Z-Achse über die volle Höhe sowie die Materialbeschaffung. Der Anschluss verlangt 110 V an einer eigenen 20-A-Leitung, was in Europa einen Transformator nötig machen kann. Mit Herstellerservice ist nicht zu rechnen.
Technische Spezifikationen
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Alle Angaben nach Herstellerangaben, Irrtum vorbehalten.