Modell-ReferenzVom Hersteller abgekündigt

Stratasys FDM 2000 — Technische Daten

Die FDM 2000 erschien 1997 als verbesserte Fassung der FDM 1650; Stratasys gab damals 30 bis 40 Prozent mehr Durchsatz durch überarbeitete Hardware und Software an. Sie baut in einem würfelförmigen Raum von rund 254 × 254 × 254 mm und läuft an 110 V mit einer eigenen 20-A-Leitung. Innerhalb des Trios ist sie das Basismodell: Die FDM 3000 bietet bei gleicher Grundfläche mehr Bauhöhe und das lösliche Stützmaterial WaterWorks, die FDM 8000 einen weit größeren Bauraum. Als Werkstoffe nennt die Support-Seite ABS-Typen mit Stützmaterial; eingesetzt wurde die Anlage für Prototypen und Vorrichtungen. Sie ist seit Langem abgekündigt.

Gebraucht ist eine FDM 2000 heute vor allem für Lehre, Sammlungen oder Technikgeschichte interessant, kaum für die Fertigung. Vor dem Kauf sollte man einen Probedruck verlangen, Extruderkopf und Achsen prüfen und klären, ob Filament in passender Form erhältlich ist. In Europa ist an die 110-V-Versorgung zu denken. Herstellerservice gibt es nicht, Ersatzteile kommen allenfalls aus Gebrauchtbeständen.

Technische Spezifikationen

KonnektivitätEthernet, statische IP-Adresse
Markteinführung1997 (Weiterentwicklung der FDM 1650)
MaterialienLaut Support-Seite ABS-Typen (ABSplus P430, ABSi P500) mit Stützmaterial SR-20, SR-30
Bauraum in mm (x/y/z)ca. 254 × 254 × 254 mm (10 × 10 × 10 in)
Stromversorgung110 V AC, eigene 20-A-Leitung

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Alle Angaben nach Herstellerangaben, Irrtum vorbehalten.