MoldJet Pasten-Formdruck (Metall/Keramik): 2 Modelle
MoldJet ist ein Verfahren von Tritone für Metall- und Keramikteile, das Materialjetting und Pastenauftrag kombiniert: Druckköpfe drucken schichtweise eine Negativform aus einem Wachspolymer, in deren Hohlräume anschließend eine Metall- oder Keramikpaste eingestrichen und geglättet wird. Nach dem Druck wird die Form entfernt, der Grünling entbindert und gesintert. Da kein loses Pulver und kein Laser im Spiel sind, entfallen Schutzgas und ATEX-Auflagen im Druckraum; die gedruckte Form ermöglicht glatte Oberflächen und innere Kanäle. Werkstoffe sind Edelstähle, Werkzeugstähle, Titan, Kupfer und Keramiken. Das Verfahren ist auf Serien kleiner bis mittlerer Bauteile ausgelegt und am Markt noch wenig verbreitet.
Im Katalog stehen die Tritone Dominant als Produktionssystem mit mehreren parallel arbeitenden Trays und die kompaktere Tritone Dim. Gebrauchtangebote sind selten, da die installierte Basis jung ist.
Beim Gebrauchtkauf sind Druckköpfe und Pastenauftragseinheit, der Zustand der Trays, Verfügbarkeit und Bindung von Wachspolymer und Pasten an den Hersteller, Softwarelizenzen sowie der zugehörige Entbinder- und Sinterprozess mit Ofen zu prüfen. Service und Ersatzteile hängen bei einem jungen Hersteller stark von dessen Präsenz in der Region ab. Unten stehen die technischen Daten aller 2 MoldJet-Modelle aus unserem Katalog, und welche davon gerade gebraucht im Angebot sind.
Gerade im Angebot
Gebrauchte MoldJet-Anlagen, dazu Anlagen mit verwandtem Verfahren aus derselben Werkstoffgruppe.
Alle genannten Hersteller-, Produkt- und Materialnamen sind Marken oder eingetragene Marken ihrer jeweiligen Inhaber und dienen ausschließlich der Beschreibung.

