Modell-ReferenzPeripheriegerät

EOS IPCM P — Technische Daten

IPCM P steht für Integrated Process Chain Management bei den Kunststoffanlagen von EOS, also für das Pulverhandling rund um die Lasersinteranlage. In der EOSINT-P-Generation umfasste es die automatische Förderung von Pulver zur Maschine, das Auspacken der Baujobs und die Aufbereitung des Altpulvers, sodass Pulver in geschlossenen Systemen statt in offenen Behältern bewegt wird. Für die EOSINT P 395 nennt das Datenblatt ein Pulverfördersystem von 1.480 × 1.170 × 1.470 mm, für die größere P 800 eines von 1.890 × 1.350 × 1.550 mm. In aktuellen Datenblättern führt EOS IPCM P weiterhin als Zubehör, daneben die erweiterte Ausführung IPCM P plus.

Gebrauchte IPCM-P-Komponenten sind nur sinnvoll, wenn sie zur eigenen Anlage passen; Anschlüsse, Behälter und Steuerung deshalb vor dem Kauf mit dem vorhandenen Maschinentyp abgleichen. Zu prüfen sind Vollständigkeit von Förderer, Behältern, Schläuchen und Steuerung, Dichtheit, Filter und Erdung sowie die Ausführung für brennbare Stäube. Aufbau und Inbetriebnahme sollte man mit Fachleuten planen.

Technische Spezifikationen

AußenmaßePulverfördersystem P 395: 1.480 × 1.170 × 1.470 mm; Pulverfördersystem P 800: 1.890 × 1.350 × 1.550 mm
Funktionautomatische Pulverförderung, Auspacken und Pulveraufbereitung (Integrated Process Chain Management)
KompatibelEOSINT P 395 (P-3-Reihe), EOSINT P 800 (P-7-Reihe)

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