Envisiontec: 10 Modelle
Envisiontec ist ein Hersteller von DLP-basierten 3D-Druckern mit Sitz in Gladbeck und einem zweiten Standort in den USA. Seit 2021 gehört das Unternehmen zu Desktop Metal und tritt dort unter der Marke ETEC auf; Desktop Metal wiederum wurde 2025 von Nano Dimension übernommen. Die Anlagen härten lichtempfindliche Harze schichtweise mit einem Projektor aus, bei den cDLM-Modellen in einem kontinuierlichen Prozess ohne separaten Abziehschritt. Zu den Baureihen zählen die Envision One (cDLM, HT, XL), die Perfactory-Modelle P4K 35/62/75/90 und die D4K, die Einstein Pro für dentale Anwendungen sowie die Xtreme 8K für große Bauvolumen. Typische Branchen sind Dentallabore, Hörgeräteakustik, Schmuckguss und die Fertigung kleiner Präzisionsteile.
Auf dem Gebrauchtmarkt sind vor allem Envision One cDLM und die P4K-Modelle anzutreffen; ältere Perfactory-Generationen tauchen ebenfalls auf, sind aber in Software und Projektortechnik überholt. Da ETEC die Baureihen weiterführt, ist der Ersatzteilweg grundsätzlich vorhanden, hängt aber von der Generation ab. Die Umfirmierung bedeutet, dass Dokumentation und Serviceverträge teils noch auf Envisiontec, teils auf ETEC oder Desktop Metal lauten.
Beim Kauf einer gebrauchten Envisiontec-Anlage sind die Lichtquelle (Lampen- bzw. LED-Betriebsstunden, Projektorkalibrierung), der Zustand der Materialwanne und der Trennfolie sowie die Freigabe der gewünschten Harze für das jeweilige Modell zu prüfen. Die Materialplattform ist weitgehend an Hersteller- und Partnerharze gebunden; Fremdmaterial ist nur eingeschränkt möglich. Außerdem sollte die Lizenz der Datenvorbereitungssoftware mit übergehen und der Steuerrechner zum Lieferumfang gehören. Unten stehen die technischen Daten aller 10 Envisiontec-Modelle aus unserem Katalog, und welche davon gerade gebraucht im Angebot sind.
Gerade im Angebot1 von Envisiontec
Gebrauchte Envisiontec-Anlagen und Anlagen mit denselben Verfahren.
