Carbon M1 — Technische Daten
Die M1 war der erste Seriendrucker von Carbon und kam im April 2016 auf den Markt. Sie arbeitet mit dem CLIP-Verfahren, das Carbon als Digital Light Synthesis vermarktet: Ein DLP-Projektor belichtet das Harz von unten durch ein sauerstoffdurchlässiges Fenster, über dem eine dünne Schicht flüssig bleibt, sodass das Bauteil kontinuierlich nach oben gezogen wird. Laut Carbon-Dokumentation misst der Bauraum 141 × 79 × 326 mm bei 75 µm Pixelgröße, die Harzkassette fasst rund 800 ml. Im März 2017 folgte die M2 mit doppelter Baufläche im gleichen Gehäuse.
Für Gebrauchtkäufer ist die M1 vor allem eine Vertragsfrage. Carbon bot sie zur Einführung nicht zum Kauf an, sondern nur im Abonnement mit Software, Updates und Service über die Cloud. Ein angebotenes Exemplar sollte deshalb nachweislich frei übertragbar sein, und Carbon muss bestätigen, dass es wieder angemeldet und betreut wird. Technisch zählen der Zustand des empfindlichen Fensters in der Kassette, die von Hand zu verriegelnde Plattform und die Abluftanbindung. Ohne Waschgerät und Ofen für die Dual-Cure-Harze bleibt die Prozesskette unvollständig.
Wie viele passen in einen Baujob?
1 · Kaufen
Passende gebrauchte Anlagen mit diesem Werkstoff und Bauraum.
2 · Suchen lassen
Nichts Passendes dabei? Wir suchen für Sie – oder Sie bekommen eine Mail, sobald eine passende Anlage reinkommt.
3 · Teile drucken lassen
Lohnt sich keine eigene Anlage? Wir fertigen Ihre Teile – Anfrage beim 3D-Druckservice von LayerByLayer.
Technische Spezifikationen
Ähnliche Angebote
Eine Carbon M1 haben wir gerade nicht im Angebot. Diese Anlagen kommen ihr am nächsten. Es handelt sich nicht um dieses Modell.
Carbon M1 gesucht?
Aktuell ist kein Exemplar dieses Modells verfügbar — hinterlassen Sie ein Gesuch, wir vermitteln solche Maschinen regelmäßig.
Alle Angaben nach Herstellerangaben, Irrtum vorbehalten.
Alle genannten Hersteller-, Produkt- und Materialnamen sind Marken oder eingetragene Marken ihrer jeweiligen Inhaber und dienen ausschließlich der Beschreibung.

