Modell-ReferenzVom Hersteller abgekündigt

3D Systems ProJet DP 3000 — Technische Daten

Der ProJet DP 3000 ist die Dentalausführung der ProJet-3000-Plattform. 3D Systems stellte ihn Anfang 2008 für Dentallabore vor: Er druckt Wax-ups aus VisiJet DP200, die sich nahezu rückstandsfrei ausbrennen und klassisch gießen oder pressen lassen. Typische Arbeiten sind Kronen, Brücken, Modellguss-Gerüste und überpresste Vollkronen. Im HD-Modus stehen 298 × 185 × 203 mm zur Verfügung, im UHD-Modus 203 × 178 × 152 mm, jeweils mit 328 × 328 × 606 dpi; durch Stapeln passen Hunderte Einheiten in einen Job. Die Daten kommen aus offenen Scannern im Labor oder von extern. Der DP 3000 ist abgekündigt.

Für ein Labor zählt beim gebrauchten DP 3000 neben dem Druckkopf vor allem das Material: DP200 muss beschaffbar sein, sonst ist das Gerät kaum nutzbar. Zu prüfen sind außerdem Düsenbild, UV-Lampe und Ausbrennverhalten an einem Probejob. Da die Software aus der Windows-XP-Zeit stammt, sollte die Anbindung an die eigene CAD-Kette getestet werden. Service bieten für diese Generation meist nur noch unabhängige Techniker an.

Technische Spezifikationen

Auflösung328 × 328 × 606 dpi (HD und UHD)
MaterialienVisiJet DP200 (ausbrennbares Modellmaterial), VisiJet S100 (Wachs-Stützmaterial)
Bauraum in mm (x/y/z)298 × 185 × 203 mm (HD), 203 × 178 × 152 mm (UHD)
SoftwareClient unter Windows 98 bis XP; Stapeln und Verschachteln von Teilen
Stromversorgung100–127 V AC, 60 Hz oder 200–240 V AC, 50 Hz, einphasig, 15 A (200–240 V über externen Transformator)

3D Systems ProJet DP 3000 gesucht?

Aktuell ist kein Exemplar dieses Modells verfügbar — hinterlassen Sie ein Gesuch, wir vermitteln solche Maschinen regelmäßig.

Alle Angaben nach Herstellerangaben, Irrtum vorbehalten.